Traditionelle japanische Kleidung wird in Japan unter dem Begriff Wafuku (和服) zusammengefasst: Dazu gehören der Kimono, der leichte Yukata, Jacken wie Haori, Happi und Hanten, die Faltenhose Hakama, Hausbekleidung wie Jinbei und Samue sowie Obi, Tabi, Geta und Zōri. Im Alltag tragen die meisten Japanerinnen und Japaner heute westliche Kleidung – traditionelle Stücke erscheinen vor allem zu Festen, Zeremonien, im Sommer und zu Hause.

Dieser Überblick erklärt jedes Kleidungsstück mit Herkunft, Trägerinnen und Trägern und typischem Anlass. Er zeigt außerdem, was man in Japan heute tatsächlich trägt und wie sich einzelne Teile in Europa respektvoll kombinieren lassen.

Traditionelle japanische Kleidung auf einer Tatami-Matte: Kimono, Yukata, Haori, Hakama, Obi, Tabi, Geta und Zōri

Inhalt

Wafuku und Yōfuku: Was traditionelle japanische Kleidung ausmacht

Im Japanischen unterscheidet man zwei große Kleidungswelten. Wafuku (和服, „japanische Kleidung“) bezeichnet die überlieferten Gewänder, Yōfuku (洋服, „westliche Kleidung“) alles, was seit der Öffnung des Landes aus Europa und Amerika übernommen wurde: Hemd, Hose, Anzug, Kleid, Jeans. Die Trennung entstand in der Meiji-Zeit (1868–1912), als Beamte, Militär und später Schulen westliche Uniformen einführten. Bis weit ins 20. Jahrhundert trugen viele Menschen aber weiterhin Kimono im Alltag, besonders Frauen und ältere Generationen.

Gemeinsame Merkmale

  • Gerade Schnitte: Die meisten Teile werden aus rechteckigen Stoffbahnen genäht, die aus einer schmalen Stoffrolle (Tanmono, 反物) geschnitten werden.
  • Wickeln statt Knöpfen: Gewänder werden übereinandergeschlagen und mit Bändern oder einem Gürtel (Obi) gehalten.
  • Linke Seite oben: Die linke Vorderbahn liegt stets über der rechten – bei Frauen wie bei Männern. Die umgekehrte Wickelung ist Verstorbenen vorbehalten.
  • Schichten: Unter dem Kimono liegen Unterkleider, darüber können Jacken getragen werden. Die Zahl der Schichten hängt von Jahreszeit und Anlass ab.

Wer sich zunächst mit dem wichtigsten Gewand beschäftigen möchte, findet im Beitrag Was ist ein Kimono? eine ausführliche Einführung.

Traditionelle japanische Kleidung: Glossar mit Kanji

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Begriffe zusammen. Die Schreibweise mit Kanji hilft bei der Einordnung, denn manche Namen werden im Deutschen unterschiedlich transkribiert.

Stück Kanji Beschreibung Getragen von Anlass
Kimono 着物 Knöchellanges Wickelgewand mit geraden Ärmeln Frauen, Männer, Kinder Zeremonien, Hochzeiten, Teezeremonie
Yukata 浴衣 Leichtes, ungefüttertes Baumwollgewand Alle Altersgruppen Sommerfeste, Feuerwerk, Onsen, Ryokan
Nagajuban 長襦袢 Langes Unterkleid unter dem Kimono Kimono-Trägerinnen und -Träger Immer unter dem Kimono
Haori 羽織 Offene Jacke mit Bindeband über dem Kimono Männer und Frauen Formell (Männer) bis alltäglich
Hakama 袴 Weite Faltenhose oder Faltenrock Männer, Kampfkünstler, Schreinmädchen, Absolventinnen Hochzeit, Abschlussfeier, Budō
Jinbei 甚平 Zweiteiler aus Jacke und kurzer Hose Männer, Kinder, zunehmend Frauen Sommer, Zuhause, Matsuri
Samue 作務衣 Arbeitskleidung aus Jacke und langer Hose Mönche, Handwerker, Köche Arbeit, Tempel, Zuhause
Happi 法被 Gerade geschnittene Festjacke, oft mit Zeichen Festteilnehmer, Vereine Matsuri, Umzüge, Veranstaltungen
Hanten 半纏 Kurze, oft wattierte Winterjacke Alle, vor allem zu Hause Winter, Hausjacke
Obi 帯 Gürtel in verschiedenen Breiten Alle Trägerinnen und Träger Zu Kimono und Yukata
Tabi 足袋 Socken mit abgeteiltem großem Zeh Alle Zu Zōri und Kimono
Geta 下駄 Holzsandale mit Stegen unter der Sohle Alle Zum Yukata, Sommer
Zōri 草履 Flache Sandale mit Zehenriemen Alle Zum Kimono, formelle Anlässe
Tenugui 手ぬぐい Dünnes, bedrucktes Baumwolltuch Alle Handtuch, Stirnband, Verpackung

Kimono, Yukata und Nagajuban

Kimono (着物)

Das Wort bedeutet wörtlich „Ding zum Anziehen“. Die heute bekannte Form geht auf den Kosode zurück, ein Gewand mit kleiner Ärmelöffnung, das zunächst als Unterkleid diente und sich ab der Muromachi-Zeit (1336–1573) zum Obergewand entwickelte. In der Edo-Zeit (1603–1868) erreichten Färbe- und Webtechniken eine große Vielfalt. Heute tragen vor allem Frauen Kimono zu Zeremonien: unverheiratete junge Frauen den langärmeligen Furisode, verheiratete Frauen etwa den Tomesode. Männerkimono sind schlichter, meist in gedeckten Farben. Eine Auswahl an Modellen zeigt die Kollektion Japanischer Kimono.

Yukata (浴衣)

Der Yukata stammt vom Yukatabira ab, einem Leinengewand, das in der Heian-Zeit (794–1185) beim Dampfbad getragen wurde. Heute ist er aus Baumwolle, ungefüttert und wird ohne Nagajuban angezogen. Man sieht ihn bei Sommerfesten, Feuerwerken (Hanabi Taikai) und in Ryokan sowie Onsen-Orten, wo Gäste ihn als Hausgewand erhalten. Worin sich beide Gewänder genau unterscheiden, erklärt der Artikel Yukata oder Kimono: der Unterschied. Beispiele finden sich in der Kollektion Yukata.

Nagajuban (長襦袢)

Der Nagajuban ist ein knöchellanges Untergewand, das den Kimono vor Hautkontakt schützt. Sichtbar bleibt nur der Kragen, auf den ein auswechselbarer Kragenstreifen (Han-eri, 半衿) genäht wird – bei formellen Anlässen meist weiß. Unter dem Nagajuban liegt oft noch ein kurzes Hemd, der Hadajuban.

Schema von Nagajuban, Kimono und Yukata als Schichten der traditionellen japanischen Kleidung

Haori, Hakama, Happi und Hanten

Was ist ein Haori? (羽織)

Ein Haori ist eine hüft- bis knielange Jacke, die über dem Kimono getragen wird. Anders als der Kimono wird er nicht übereinandergeschlagen: Die Vorderkanten hängen gerade herab und werden mit einer geknoteten Schnur, dem Haori-Himo (羽織紐), verbunden. Der Haori verbreitete sich in der Edo-Zeit zunächst unter Männern. Frauen trugen ihn erst später häufiger, bis er sich in der Meiji-Zeit allgemein durchsetzte. Für Männer gilt der schwarze Haori mit fünf Familienwappen (Kamon) zusammen mit Hakama – die Montsuki Haori Hakama – bis heute als höchste formelle Kleidung, etwa bei Hochzeiten.

Haori tragen heute: In Japan ist der Haori auch ein beliebtes Übergangsstück der modernen Kimono-Mode, und viele kombinieren ihn mit westlicher Kleidung. Die Innenseite ist oft aufwendig gemustert (Haura, 羽裏), während die Außenseite zurückhaltend bleibt. Modelle für beide Geschlechter zeigt die Kollektion Haori.

Hakama (袴)

Die Hakama ist ein weites, plissiertes Beinkleid, das über dem Kimono in der Taille gebunden wird. Man unterscheidet die geteilte Form (Umanori, „zum Reiten“) und die ungeteilte, rockartige Form (Andon). Ursprünglich trugen sie vor allem der Hofadel und die Samurai. Heute sieht man Hakama bei Bräutigamen, in Kampfkünsten wie Kendō, Kyūdō oder Aikidō, bei Schreinmädchen (Miko) in Rot sowie bei Studentinnen zur Abschlussfeier. Dieser Brauch erinnert an die Schulkleidung junger Frauen aus der Meiji- und Taishō-Zeit.

Happi (法被)

Die Happi ist eine gerade geschnittene Jacke mit weiten, rechteckigen Ärmeln, die offen oder mit einem schmalen Gürtel getragen wird. In der Edo-Zeit trugen Bedienstete großer Haushalte und Feuerwehrleute (Hikeshi) Jacken dieser Art, oft mit dem Wappen ihres Dienstherrn oder ihrer Gruppe auf dem Rücken. Heute ist die Happi die typische Festkleidung bei Matsuri: Wer einen tragbaren Schrein (Mikoshi) trägt oder trommelt, trägt meist eine Happi mit dem Zeichen seines Viertels oder Vereins.

Hanten (半纏)

Der Hanten ähnelt der Happi in der Form, wird aber meist als wärmende Jacke verstanden. Besonders verbreitet ist der wattierte Wataire-Hanten, den viele Familien im Winter zu Hause über der Kleidung tragen – in traditionellen Häusern ohne Zentralheizung war er lange unverzichtbar. Die Begriffe Happi und Hanten werden im Japanischen nicht immer scharf getrennt.

Festteilnehmer in Happi und ein Mann in Haori und Hakama bei einem japanischen Matsuri

Jinbei und Samue: traditionelle japanische Kleidung für Sommer und Haus

Jinbei (甚平)

Der Jinbei besteht aus einer kurzen, seitlich gebundenen Jacke und einer knie- oder wadenlangen Hose, meist aus Baumwolle oder Leinen mit luftiger Struktur. Die Herkunft des Namens ist nicht eindeutig geklärt; in seiner heutigen Form ist der Zweiteiler seit dem frühen 20. Jahrhundert verbreitet. Traditionell tragen ihn Männer und Kinder im Sommer zu Hause, auf dem Balkon oder beim Nachbarschaftsfest. Inzwischen gibt es auch Modelle für Frauen. Als praktische Alternative zum Yukata ist er leicht anzuziehen und bewegungsfreundlich.

Samue (作務衣)

Das Samue stammt aus dem Zen-Buddhismus: Samu (作務) bezeichnet die körperliche Arbeit im Tempel, etwa Putzen oder Gartenarbeit, die als Teil der Übung gilt. Das Samue besteht aus einer gewickelten Jacke mit langen Ärmeln und einer langen Hose mit Bündchen, klassisch in Indigoblau oder Braun. Neben Mönchen tragen es Töpfer, Tischler, Köche in traditionellen Restaurants und viele Menschen als bequeme Hauskleidung. Der Unterschied zum Jinbei: Das Samue hat lange Ärmel und Beine und ist für alle Jahreszeiten gedacht.

Wer diese Schnitte im Alltag mag, findet ähnliche Formen in der Kollektion Kimono-Jacke für Herren – das sind westlich interpretierte Stücke, keine traditionellen Samue.

Obi, Tabi, Geta, Zōri und Tenugui

Obi (帯)

Der Obi hält das Gewand zusammen und prägt die Silhouette. Frauen tragen zum formellen Kimono breite Obi wie den Fukuro-Obi oder den Nagoya-Obi, zum Yukata den halb so breiten Hanhaba-Obi. Männer binden den festen, schmalen Kaku-Obi oder den weichen Heko-Obi, der auch bei Kindern üblich ist. Dazu kommen Zubehörteile wie die Zierschnur Obijime und das Tuch Obiage. Mehr zu Gürteln bietet die Kollektion Kimono-Gürtel.

Tabi, Geta und Zōri

Tabi (足袋) sind knöchelhohe Socken mit getrenntem großem Zeh, damit der Riemen der Sandale Platz hat. Zu formellen Anlässen sind sie weiß. Jika-Tabi (地下足袋) mit Gummisohle tragen Bauarbeiter, Gärtner und Festteilnehmer. Geta (下駄) sind Holzsandalen, meist mit zwei Querstegen unter der Sohle; ihr Klappern gehört zum Klang japanischer Sommerabende. Zum Yukata trägt man sie gewöhnlich barfuß. Zōri (草履) sind flache oder leicht erhöhte Sandalen aus Stroh, Leder, Stoff oder Kunststoff und werden zum Kimono mit Tabi getragen.

Tenugui (手ぬぐい)

Das Tenugui ist ein dünnes, rechteckiges Baumwolltuch von etwa 35 × 90 Zentimetern mit offenen Schmalseiten. Es dient als Handtuch, Schweißband, Kopftuch, Stirnband (Hachimaki) bei Festen oder Kampfkünsten und als Verpackungstuch. Viele Tenugui sind mit saisonalen Motiven bedruckt.

Stück Material Passt zu Mit Tabi? Hinweis
Zōri Stoff, Leder, Kunststoff, Stroh Kimono, formelle Anlässe Ja Flach bis leicht erhöht
Geta Holz (oft Paulownia) Yukata, Jinbei Meist nein Legerer Sommerschuh
Setta Bambus mit Ledersohle Männerkimono, Alltag Optional Flache Männersandale
Tabi Baumwolle Zōri, Kimono – Weiß für formelle Anlässe
Jika-Tabi Baumwolle, Gummisohle Happi, Samue, Arbeit – Werden als Schuh getragen
Obi Seide, Baumwolle, Synthetik Kimono, Yukata – Breite je nach Anlass
Obijime / Obiage Seide Formeller Frauenkimono – Fixieren und schmücken
Haori-Himo Seidenschnur Haori – Verschließt die Jacke
Tenugui Baumwolle Happi, Jinbei, Samue – Tuch mit vielen Funktionen

Was tragen Japaner heute? Traditionelle japanische Kleidung im Alltag und bei Festen

Auf die Frage „Was tragen Japaner?“ lautet die ehrliche Antwort: im Alltag überwiegend westliche Kleidung. Büro, Schule und Freizeit sind von Anzug, Uniform, Jeans und Streetwear geprägt. Traditionelle japanische Kleidung hat dennoch feste Plätze im Jahreslauf und in bestimmten Berufen.

Wer trägt Wafuku im Alltag?

  • Maiko und Geiko in Kyōto sowie Sumō-Ringer, die in der Öffentlichkeit Kimono oder Yukata tragen
  • Rakugo-Erzähler, Kabuki-Schauspieler, Lehrerinnen der Teezeremonie und des Ikebana
  • Shintō-Priester, Miko und buddhistische Mönche in ihrer jeweiligen Tracht
  • Personal traditioneller Gasthäuser und Restaurants
  • Eine wachsende Szene, die Kimono – oft aus zweiter Hand – bewusst im Alltag trägt

Was trägt man in Japan zu welchem Anlass?

Anlass Frauen Männer Kinder
Seijin-Shiki (Volljährigkeitsfeier, Januar) Furisode mit Zōri Montsuki Haori Hakama oder Anzug –
Shintō-Hochzeit Shiromuku oder Uchikake Montsuki Haori Hakama Kimono als Gäste
Shichi-Go-San (November) Mütter oft im Kimono Anzug oder Kimono Kimono; Jungen mit Hakama
Uni-Abschlussfeier (März) Kimono mit Hakama Anzug, selten Hakama –
Sommerfest, Feuerwerk Yukata mit Geta Yukata oder Jinbei Jinbei oder Yukata
Matsuri als Teilnehmer Happi, Tabi Happi, Jika-Tabi, Hachimaki Happi
Onsen und Ryokan Yukata des Hauses Yukata des Hauses Yukata
Zuhause Samue, Hanten Jinbei, Samue, Hanten Jinbei

Hinzu kommen Beerdigungen, bei denen Angehörige traditionell schwarzen Trauerkimono (Mofuku) tragen, heute aber häufig westliche Trauerkleidung wählen.

Jinbei, Samue und Hanten als traditionelle japanische Kleidung für Sommer und Zuhause

Traditionelle japanische Kleidung in Europa respektvoll tragen

Viele Stücke lassen sich auch hierzulande gut tragen. Entscheidend ist, sie als Kleidung einer lebendigen Kultur zu behandeln – nicht als Kostüm.

Grundregeln

  • Links über rechts: Die linke Vorderbahn liegt oben. Diese Regel gilt für Kimono, Yukata, Jinbei und Samue gleichermaßen.
  • Keine Verkleidung: Klischee-Outfits wie „Geisha-“ oder „Samurai-Kostüme“ mit übertriebener Schminke verzerren eine Kultur. Wer Kimono oder Yukata trägt, trägt sie besser wie in Japan üblich.
  • Religiöse und berufliche Tracht meiden: Die roten Hakama der Miko, Priester- oder Mönchsgewänder sind an Funktionen gebunden und gehören nicht auf die Party.
  • Begriffe korrekt verwenden: Ein Yukata ist kein Kimono, eine Happi kein Haori. Wer die Namen kennt, zeigt Interesse und Wertschätzung.
  • Anlass beachten: Yukata und Jinbei sind Sommerkleidung, formelle Kimono gehören zu Zeremonien.

Einzelteile im europäischen Alltag

Ein Haori über Hemd oder Kleid, ein Samue als Hausanzug, ein Tenugui als Halstuch oder ein Yukata im Sommer: Solche Kombinationen sind auch in Japan verbreitet und gelten nicht als respektlos. Wichtig sind passende Größe, ordentliche Verarbeitung und das Wissen um die Herkunft. Hersteller, Secondhand-Kimono aus Japan und Kurse bei Kimono-Lehrerinnen (Kitsuke) bieten einen guten Zugang.

Kurz gesagt: Traditionelle japanische Kleidung darf man in Europa tragen – mit Kenntnis der Regeln, im passenden Kontext und ohne Karikatur.

FAQ: traditionelle japanische Kleidung

Wie heißt die traditionelle japanische Kleidung?

Der Oberbegriff lautet Wafuku (和服). Das bekannteste Stück ist der Kimono; umgangssprachlich wird „Kimono“ oft für die gesamte traditionelle Kleidung verwendet.

Was tragen Japaner im Alltag?

Überwiegend westliche Kleidung. Traditionelle Stücke erscheinen zu Zeremonien, im Sommer, bei Festen, in bestimmten Berufen und als Hauskleidung.

Was ist ein Haori?

Eine offene Jacke, die über dem Kimono getragen und mit einer Schnur (Haori-Himo) verschlossen wird. Er wird nicht gewickelt und reicht meist bis zur Hüfte oder zum Knie.

Was ist der Unterschied zwischen Jinbei und Samue?

Der Jinbei hat kurze Ärmel und eine kurze Hose und ist Sommerkleidung. Das Samue hat lange Ärmel und lange Hosenbeine und stammt aus der Arbeitskleidung von Zen-Mönchen.

Wer trägt heute Hakama?

Bräutigame, Männer bei formellen Anlässen, Kampfkünstler, Schreinmädchen sowie viele Frauen zur Universitätsabschlussfeier.

Trägt man Geta mit Socken?

Zum Yukata trägt man Geta gewöhnlich barfuß. Tabi gehören vor allem zu Zōri und zum Kimono.

— Kimono Japan Redaktion